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<title>Hubert Renfro Knickerbocker</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hubert Renfro Knickerbocker</span></h1>
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<p><b>Hubert Renfro Knickerbocker</b> (* <a href="31._Januar" title="31. Januar">31. Januar</a> <a href="1898" title="1898">1898</a> in Yoakum, <a href="Texas" title="Texas">Texas</a>; † <a href="12._Juli" title="12. Juli">12. Juli</a> <a href="1949" title="1949">1949</a> bei <a href="Mumbai" title="Mumbai">Bombay</a>) war ein US-amerikanischer Journalist, Publizist und <a href="Pulitzer-Preis" title="Pulitzer-Preis">Pulitzer-Preisträger</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>1917, nach seinem Abschluss an der privaten <i>Southwestern University</i> in <a href="Georgetown_(Texas)" title="Georgetown (Texas)">Georgetown (Texas)</a>, diente Knickerbocker als Soldat an der <a href="Grenze_zwischen_den_Vereinigten_Staaten_und_Mexiko" title="Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko">Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko</a>. Ab 1919 studierte er an der <a href="Columbia_University" title="Columbia University">Columbia University</a> <a href="Psychologie" title="Psychologie">Psychologie</a> und arbeitete parallel bis 1922 für verschiedene Zeitungen. Von 1922 bis 1923 setzte er sein Studium an der <a href="Ludwig-Maximilians-Universit%C3%A4t_M%C3%BCnchen" title="Ludwig-Maximilians-Universität München">Ludwig-Maximilians-Universität München</a> fort. Dort wurde Knickerbocker unmittelbar Zeuge des <a href="Hitlerputsch" title="Hitlerputsch">Hitler-Ludendorff-Putsch</a>. Nach seinem Abschluss arbeitete er erneut für verschiedene Zeitungen, unter anderem:
</p>
<ul><li>für den <i>Public Ledger</i> (<a href="Philadelphia" title="Philadelphia">Philadelphia</a>) und die <i><a href="New_York_Post" title="New York Post">Evening Post</a></i> (<a href="New_York_City" title="New York City">New York</a>) als Deutschlandkorrespondent; bei beiden Zeitungen stieg er 1928 zum Chefkorrespondenten auf,</li>
<li>zwischen 1923 und 1933 für den <i><a href="International_News_Service" class="mw-redirect" title="International News Service">International News Service</a></i>, für welchen er von 1925 bis 1927 teilweise auch in <a href="Moskau" title="Moskau">Moskau</a> unterwegs war,</li>
<li>für verschiedene deutsche Tageszeitungen, insbesondere für das <i><a href="Berliner_Tageblatt" title="Berliner Tageblatt">Berliner Tageblatt</a></i> und die <i><a href="Vossische_Zeitung" title="Vossische Zeitung">Vossische Zeitung</a>.</i></li></ul>
<p>Knickerbocker war eng mit <a href="Paul_Scheffer_(Journalist)" title="Paul Scheffer (Journalist)">Paul Scheffer</a> befreundet, dem Russlandkorrespondenten und späteren Chefredakteur des <i>Berliner Tageblatts</i>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Für eine Reihe von Artikeln im <i>Public Ledger</i> über die Hungersnöte und den <a href="F%C3%BCnfjahresplan" title="Fünfjahresplan">Fünfjahresplan</a> in der <a href="Sowjetunion" title="Sowjetunion">Sowjetunion</a> erhielt Knickerbocker 1931 den <a href="Pulitzer-Preis" title="Pulitzer-Preis">Pulitzer-Preis</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In seinem im selben Jahr erschienenen Werk <i>Der rote Handel droht!</i><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> beschreibt er engagiert und kritisch die Entwicklungstendenzen in der noch jungen Sowjetunion und den beginnenden Personenkult um <a href="Josef_Stalin" title="Josef Stalin">Stalin</a>. Insbesondere legte er Wert auf die Darlegung der amerikanischen Beteiligung und aktiver Mitwirkung beim Aufbau der größeren Fabriken, welche für die Umsetzung der Hauptziele des Fünfjahresplanes einbezogen wurden (<a href="Ford" title="Ford">Ford</a> beim Aufbau des Sowjet-Automobil-Trusts in <a href="Nischni_Nowgorod" title="Nischni Nowgorod">Nischni Nowgorod</a>, Ingenieure der Arthur G. McGee Company beim Aufbau des <a href="Magnitogorski_metallurgitscheski_kombinat" title="Magnitogorski metallurgitscheski kombinat">Stahlwerks in Magnitogorsk</a>, die Übernahme der <a href="Mangan" title="Mangan">Mangan</a>-Bergwerke der <a href="W._Averell_Harriman" title="W. Averell Harriman">W. Averell Harriman</a> <a href="Konzession" title="Konzession">Konzession</a>, Oberst Hugh Lincoln Cooper beim Bau des <a href="DniproHES" title="DniproHES">Staudamms und Wasserkraftwerks Dnjeprostroy</a>), wohingegen seitens der Vereinigten Staaten und anderer Länder Westeuropas gegenüber der Sowjetunion massive Vorwürfe wegen <a href="Dumping" title="Dumping">Dumpings</a> erhoben wurden. Das im Buch ebenfalls geschilderte Interview mit der Mutter Stalins hingegen erhellt den Lebenslauf Stalins nur unbedeutend.
</p><p>Im weiteren Verlauf erschien 1931 das Buch <i>Der rote Handel lockt!</i>,<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in dem er die Reaktionen von elf europäischen Ländern auf die Außenhandelspolitik der Sowjetunion darlegte, auf Basis von Interviews, welche er während einer Reise durch größere Handelsstädte der Länder durchführte. Insbesondere untersuchte er dabei, in welchem Maße sich der Erfolg des Fünfjahresplanes für Waren wie Öl, Holz, Kohle, Getreide, Flachs und andere Rohmaterialien nun auch auf Fertigwaren übertragen lassen würde. Schließlich erfolgt die Bewertung der russischen Kreditwürdigkeit auf dieser Grundlage. Er stellt vereinzelte Versuche der Ausbildung eines europäischen Wirtschaftsblocks zur Boykottierung der Sowjetunion und der Errichtung von jeweils nationalen oder eines internationalen Handelszentrums als Gegengewicht zum sowjetischen Außenhandelsverkehr dar. Letztlicht wird in der Reportage jedoch konstatiert, dass in allen untersuchten Ländern die privatwirtschaftlichen Interessen im Vordergrund stünden, staatliche Regulierung weitgehend ausgeschlossen ist und damit die weitere Entwicklung in Richtung des freien Handels mit der Sowjetunion zu liegen scheint.
</p><p>Überwiegend hielt er sich bis 1933 in Berlin auf, von wo aus er die Entwicklung der <a href="Weimarer_Republik" title="Weimarer Republik">Weimarer Republik</a> kritisch beobachtete. Während der <a href="Weltwirtschaftskrise" title="Weltwirtschaftskrise">Weltwirtschaftskrise</a> beeindruckte den Deutschland-Kenner besonders eine Szene, die er „bei den Ärmsten der Armen im roten Herzen der rötesten Stadt Deutschlands“ in einer Berliner Kneipe erlebte. Dort war ihm aufgefallen, dass von 500 Gästen höchstens jeder Zehnte ein Glas Bier vor sich stehen hatte. „Wenn der Deutsche zu arm geworden ist, um sich ein Bier zu kaufen“, folgerte Knickerbocker in der <i>Evening Post</i>, „dann ist er am Verzweiflungspunkt angelangt“.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieses und andere Erlebnisse schildert er anschaulich und ausführlich im Buch <i>Deutschland - So oder so?</i><sup id="cite_ref-renfro_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-renfro-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>: Er legt zunächst seine differenzierten Eindrücke des alltäglichen Lebens von Berlin dar, ergänzt dies jedoch im Weiteren um seine Recherchen, Interviews und Eindrücke aus anderen Gegenden Deutschlands, welche jeweils spezifische Problemlagen widerspiegelten. In Falkenstein geht er den Spuren der vor kurzem untergegangenen Textilindustrie nach und stellt in aller Deutlichkeit die daraus resultierende Armut dar. In Jena hingegen beschreibt er euphorisch die Beschäftigungsbedingungen in den Zeiss-Werken, welche durch die Regularien der zugrundeliegenden Stiftungen die Belegschaft vor größerem Elend bewahrt. In Fehrenbach wiederum besichtigt er eine der verbliebenen Glashütten und begründet die Hintergründe des geschäftlichen Niedergangs mit der parallel vor allem in England sich durchsetzenden Industrialisierung der Glasproduktion. Geradezu beeindruckend beschreibt er seine Besichtigung der Leunawerke der I.G.Farben und geht auf die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten ein. Hier und auch in Essen spricht er auch mit Vertretern der Geschäftsführung bzw. der Handelskammern und stellt die engen Verflechtungen zwischen Großindustrie und Politik heraus. Bei seinen Besuchen in Weimar, Heidelberg und Braunschweig liegt der Fokus auf Interviews mit Bewohnern der Stadt und politischen Vertretern. Bei Opel in Rüsselsheim wird die enge Verflechtung der Industrie mit dem Ausland, hier mit den Vereinigten Staaten, näher beschrieben. Das Buch endet mit zwei kurzen Interviews von Oswald Spengler und Adolf Hitler.
</p><p>Nach <a href="Machtergreifung" title="Machtergreifung">Hitlers Machtergreifung</a> verließ der NS-Kritiker Deutschland. In der Folgezeit reiste er durch Europa und kommentierte aufmerksam die Entwicklung verschiedener Länder bis zum <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a>. Von 1935 bis 1936 berichtete Knickerbocker über den <a href="Abessinienkrieg" title="Abessinienkrieg">Italienisch-Äthiopischen Krieg</a>, von 1936 bis 1937 über den <a href="Spanischer_B%C3%BCrgerkrieg" title="Spanischer Bürgerkrieg">Spanischen Bürgerkrieg</a> und den <a href="Zweiter_Japanisch-Chinesischer_Krieg" title="Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg">Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg</a>. Über die <a href="Konferenz_von_%C3%89vian" title="Konferenz von Évian">Konferenz von Évian</a>, bei der über 200 Journalisten anwesend waren, lieferte er zwischen dem 6. und 15. Juli 1938 Exklusivberichte für die <i><a href="Chicago_Daily_News" title="Chicago Daily News">Chicago Daily News</a>.</i> Weitere journalistische Schwerpunkte waren für ihn 1938 der <a href="Anschluss_%C3%96sterreichs" title="Anschluss Österreichs">Anschluss Österreichs</a>, die <a href="M%C3%BCnchner_Konferenz" class="mw-redirect" title="Münchner Konferenz">Münchner Konferenz</a> sowie 1940 die <a href="Waffenstillstand_von_Compi%C3%A8gne_(1940)" title="Waffenstillstand von Compiègne (1940)">Niederlage Frankreichs</a> und die <a href="Luftschlacht_um_England" title="Luftschlacht um England">Luftschlacht um England</a>.
</p><p>Knickerbocker versuchte in Artikeln und Vorträgen, die Öffentlichkeit in den USA von einem <a href="Eintritt_der_Vereinigten_Staaten_in_den_Zweiten_Weltkrieg" title="Eintritt der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg">Eintritt der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg</a> zu überzeugen. Ab 1941 war er für die <i><a href="Chicago_Sun-Times" title="Chicago Sun-Times">Chicago Sun</a></i> als leitender Auslandskorrespondent im <a href="S%C3%BCdpazifik" title="Südpazifik">Südpazifik</a> und <a href="Nordafrika" title="Nordafrika">Nordafrika</a> tätig. Gegen Kriegsende berichtete er erneut aus Europa. Nach 1945 arbeitete er für einen Radiosender in <a href="New_Jersey" title="New Jersey">New Jersey</a>. Bei einem Flugzeugabsturz kam Knickerbocker mit anderen Journalisten 1949 in der Nähe von <a href="Mumbai" title="Mumbai">Bombay</a> ums Leben. Seine Reportagen wurden in englischer und deutscher Sprache veröffentlicht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<ul><li><i>The New Russia. Eight Talks Broadcast.</i> 1931.</li>
<li><i>The Red Trade Menace.</i> Dodd, Mead & Co, New York 1931.
<ul><li>Deutsch: <i>Der rote Handel droht. Der Fortschritt des Fünfjahresplans des Sowjets.</i> Übersetzt von Curt Thesing. Ernst Rowohlt Verlag, Berlin 1931.</li></ul></li>
<li><i>Soviet Trade and World Depression.</i> 1931.</li>
<li><i>The Soviet Five Year Plan and Its Effect on World Trade.</i> 1931.</li>
<li><i>Fighting the Red Trade Menace.</i> Dodd, Mead & Co, New York 1931.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
<ul><li>Deutsch: <i>Der rote Handel lockt.</i> Übersetzt von Curt Thesing. Ernst Rowohlt Verlag, Berlin 1931.</li></ul></li>
<li><i>German Crises.</i> Rinehart & Farrar, New York 1932.
<ul><li>Deutsch: <i>Deutschland - So oder so?</i> Übersetzt von Franz Fein. Rowohlt Verlag, Berlin 1932.<sup id="cite_ref-renfro_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-renfro-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul></li>
<li><i>Germany – Fascist or Soviet?</i> 1932.</li>
<li><i>Can Europe recover?.</i> John Lane, London 1932.
<ul><li>Deutsch: <i>Kommt Europa wieder hoch?.</i> Übersetzt von Franz Fein. Rowohlt Verlag, Berlin 1932.</li></ul></li>
<li><i>Will war come in Europe?.</i> Farrar & Rinehart, New York 1934. Auch als: <i>The Boiling Point: Will War Come in Europe?.</i> 1934.
<ul><li>Deutsch: <i>Kommt Krieg in Europa?.</i> Übersetzt von Franz Fein. Rowohlt Verlag, Berlin 1934.</li></ul></li>
<li><i>The Truth about Hitlerism.</i>1933.</li>
<li><i>British Blackshirt – British Recovery.</i>
<ul><li>Deutsch: <i>Die Schwarzhemden in England und Englands wirtschaftlicher Aufstieg.</i> Übersetzt von Franz Fein. Rowohlt Verlag, Berlin 1934.</li></ul></li>
<li><i>Rote Wirtschaft und Weißer Wohlstand.</i> Übersetzt von Franz Fein. Rowohlt Verlag, Berlin 1935.</li>
<li><i>Is Tomorrow Hitler’s? 115 Questions On The Battle of Mankind.</i> 1940. Weitere Ausgabe: <i>Is Tomorrow Hitler’s? 200 Questions On The Battle of Mankind.</i> 1942.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Deborah Cohen: <i>Last Call at the Hotel Imperial: The Reporters Who Took On a World at War.</i> Random House, New York 2022, ISBN 978-0-525-51119-9.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=124370551">Literatur von und über Hubert Renfro Knickerbocker</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://catalogue.nla.gov.au/Search/Home?lookfor=author:%22Knickerbocker,%20H.%20R.%20(Hubert%20Renfro),%201898-1949%22&iknowwhatimean=1">Literatur von und über Hubert Renfro Knickerbocker im Katalog der Nationalbibliothek von Australien</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zeit.de/1949/29/hubert-r-knickerbocker"><i>Hubert R. Knickerbocker</i>.</a> In: <i><a href="Die_Zeit" title="Die Zeit">Die Zeit</a></i>, Nr. 29/1949</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Hubert_Renfro_Knickerbocker?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Hubert Renfro Knickerbocker</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tshaonline.org/handbook/entries/knickerbocker-hubert-renfro">Biografie</a> (engl.)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://purl.org/pressemappe20/folder/pe/009858">Zeitungsartikel über Hubert Renfro Knickerbocker</a> in den <a href="Pressearchiv_20._Jahrhundert" title="Pressearchiv 20. Jahrhundert">Historischen Pressearchiven</a> der <a href="ZBW_%E2%80%93_Leibniz-Informationszentrum_Wirtschaft" title="ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft">ZBW</a></li>
<li>Edgar P. Sneed: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tshaonline.org/handbook/entries/knickerbocker-hubert-renfro">Knickerbocker, Hubert Renfro (1898–1949).</a></i> Eintrag im <i>Handbook of Texas</i>, Erstveröffentlichung 1976, zuletzt aktualisiert am 1. Februar 1995.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.findagrave.com/memorial/80732784">Hubert Renfro Knickerbocker</a> in der Datenbank <a href="Find_a_Grave" title="Find a Grave">Find a Grave</a><span style="display:none">Vorlage:Findagrave/Wartung/Gleiche Kenner im Quelltext und in Wikidata</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">John Hohenberg: <i>Foreign Correspondence: The Great Reporters and Their Times.</i> Syracuse University Press, 1995, S. 143–144</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Elizabeth A Brennan, Elizabeth C. Clarage: <i>Who’s who of Pulitzer Prize winners.</i> Greenwood Publishing Group 1999, S. 71.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">H. R. Knickerbocker: <i>Der rote Handel droht!, Der Fortschritt des Fünfjahresplans der Sowjets.</i> Ernst Rowohlt Verlag Berlin. 1931.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">H. R. Knickerbocker: <i>Der rote Handel lockt.</i> Ernst Rowohlt Verlag, Berlin 1931.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Alexander Jung: <i>Weimars Ende. Sturz in den Ruin.</i> In: <i>Der Spiegel.</i> 29. Januar 2008 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecialgeschichte/d-55573686.html">spiegel.de</a>), abgerufen am 26. April 2017</span>
</li>
<li id="cite_note-renfro-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-renfro_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-renfro_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Hubert Renfro Knickerbocker: <cite style="font-style:italic">Deutschland so oder so?</cite> Rowohlt, Berlin 1932, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1 bis 231</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=kx5HAAAAIAAJ&newbks=1&newbks_redir=0&dq=Hubert%20Renfro%20Knickerbocker&hl=de&pg=PR3#v=onepage&q&f=false">google.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hubert+Renfro+Knickerbocker&rft.au=Hubert+Renfro+Knickerbocker&rft.btitle=Deutschland+so+oder+so%3F&rft.date=1932&rft.genre=book&rft.pages=1+bis+231&rft.place=Berlin&rft.pub=Rowohlt" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Hubert Renfro Knickerbocker: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/KnickerbockerHubertRenfroFightingTheRedTradeMenace/mode/2up"><i>Fighting the Red Trade Menace (Kampf gegen die Bedrohung durch den Roten Handel) (en).</i></a> Mead & Co,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 28. Oktober 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHubert+Renfro+Knickerbocker&rft.title=Fighting+the+Red+Trade+Menace+%28Kampf+gegen+die+Bedrohung+durch+den+Roten+Handel%29+%28en%29&rft.description=Fighting+the+Red+Trade+Menace+%28Kampf+gegen+die+Bedrohung+durch+den+Roten+Handel%29+%28en%29&rft.identifier=https%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2FKnickerbockerHubertRenfroFightingTheRedTradeMenace%2Fmode%2F2up&rft.creator=Hubert+Renfro+Knickerbocker&rft.publisher=Mead+%26+Co"> </span></span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/124370551">124370551</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n81089984">n81089984</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlna/00551004">00551004</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/32928232/">32928232</a></span> | </div>
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